Safe 3.0:

Das Projekt


Das Projekt SAFE 3.0 ist ein Kooperationsprojekt im Rahmen des Asyl-, Migrations- und Integrationsfond (AMIF) zwischen der Diakonie Roth-Schwabach, STOP dem Frauenhandel/Fachberatungsstelle JadwiGa und der St. Rochus Kirchengemeinde. 

 

Es richtet sich an besonders schutzbedürftige Asylsuchende in der AnkER Einrichtung Zirndorf mit dem Ziel, für sie die Aufnahmebedingungen gemäß der Richtlinie 2013/33/EU zu verbessern. 

 

Bereits seit 2011 kooperieren die drei Partnerorganisationen sehr erfolgreich in EU-geförderten Projekten am Standort Zirndorf. 

 

 

Aktuelle Projektlaufzeit: 01.10.2020 – 30.09.2022


Aktuelles


Schulanaloger Unterricht

 Schulanaloger Präsenzunterricht für Kinder ab 7 Jahren wird wieder vom Projekt SAFE, nach der Lockerung der Corona - Maßnahmen, angeboten. Der Unterricht findet in den Räumen der Kinderbetreuung im Sozialzentrum und mit  Unterstützung durch die Asylgruppe Zirndorf statt.

 

Der Unterricht kann jeden Werktag von 9:00 bis 11:00 Uhr besucht werden.

 

Jedes Kind ab 6 kann teilnehmen. Anmeldungen finden vor Ort statt.

 

Es gilt die 3G - Regel.

 

Schule Aktuell:

Seit Wiederaufnahme des Präsenz-Unterrichtes ab September 2021 im Sozialzentrum haben bereits 101 Flüchtlingskinder dieses vorschulische Angebot freiwillig angenommen.

Dies zeigt aber auch die aktuell hohen Aufnahme- und Durchlaufzahlen. 

 

Aufnahme ukrainischer Flüchtlingskinder an den Schulen in der Stadt und im Landkreis Fürth

 

Die Schulen in der Stadt und im Landkreis Fürth wollen den ankommenden Schülern einen Begegnungs- und Lernort bieten und dadurch versuchen ihnen wieder etwas mehr Normalität zu geben.

Unser gemeinsames Ziel ist es, für die Kinder und Jugendlichen einen sicheren Ort zu schaffen, an denen sie sich austauschen und schnell wieder Alltag erleben können.

Aktuell besteht für geflüchtete Kinder und Jugendliche die Möglichkeit, freiwillig an schulischen Angeboten teilzunehmen.

Daher gibt es an ausgewählten Schulen im Stadtgebiet und im Landkreis pädagogische Willkommensgruppen.

Auch ein Besuch der Regelklasse oder einer Deutschklasse ist standortbedingt möglich.

 

Ablauf:

Ukrainische Kinder und Jugendliche, die ein schulisches Angebote wahrnehmen möchten, wenden sich mit ihren Eltern an die nächstgelegene Schule oder direkt an das Staatliche Schulamt.

Dort werden die Daten erfasst und an die Steuerungsgruppe unter Leitung des Staatlichen Schulamtes weitergegeben.

Die Kinder und Jugendlichen werden einer Schule, die ein entsprechendes Willkommensangebot bereithält, zugewiesen.

Die gesetzliche Schulpflichtsetzt für geflüchtete Kinder und Jugendliche nach drei Monaten ein.

Kontaktdaten im Schulamt

Tel:0911 9773-1732

Mail: schulaemter-fuerth@lra-fue.bayern

 

Stand: 20.04.2022

Wiederaufnahme der Beratung im Sozialzentrum ab dem 07.07.2021

 Da sich die Corona - Zahlen im Abwärtstrend bewegen, wird die Beratung ab dem 07. Juli wieder im Sozialzentrum aufgenommen.

Es werden danach keine Beratungen mehr in Zimmer 103 im Hauptgebäude angeboten.

 

Bitte unsere Öffnungszeiten beachten:

 

Montag bis Freitag  9:00 - 12:00 Uhr.

 

Beratung digital

 Seit Oktober wird auch die Beratungsarbeit online und telefonisch angeboten. Die Asylsuchenden haben verschiedene Kanäle, die sie nutzen können um sich mit ihren Anliegen an die Projektmitarbeiterinnen zu wenden.

 

Mehrsprachige Infos zu Corona Maßnahmen

 Es ist uns ein Anliegen für die Asylsuchenden im Anker Mittelfranken Informationen über die aktuelle Lage zugänglich zu machen, insbesondere der für sie geltenden Regeln. Während der Gewaltschutzkoordinator des Anker Mittelfranken die notwendigen Informationen erstellt, sorgen wir als Projekt für die Übersetzung in die gefragten Sprachen (arabisch, englisch, farsi, französisch, kurdisch/sorani, russisch, spanisch, somali und türkisch). Ein Auszug der Informationen findet sich unter der Rubrik Corona. 

 

Anerkennung für ehrenamtliche Lehrkräfte

 Die Asylgruppe Zirndorf setzt, zusammen mit dem Diakonischen Werk Roth-Schwabach und Jadwiga Nürnberg, das EU-gefördertes Projekt "SAFE 3.0" um, dass die Aufnahmesituation Neu ankommender Flüchtlinge unterstützt und verbessert. Dazu gehört auch ein schulisches Angebot für die Flüchtlingskinder in der Erstaufnahmeeinrichtung in Zirndorf. Die ehrenamtlichen Lehrkräfte in der Schule stemmen seit vergangenem Herbst wieder den Präsenzunterricht am Vormittag.

Bild: Ehrenamtliche Lehrkräfte

Das war nun Anlass, dass die Ehrenamtlichen von der Projektleiterin von "SAFE 3.0", Sozialpädagogin Christa Höfler vom Diakonischen Werk Roth-Schwabach, zu einem Treffen eingeladen wurden. Alle ehrenamtlichen Lehrkräfte erhielten als Dankeschön für ihren unermüdlichen Einsatz ein leuchtendes Geschenk: eine Solarglas-Lampe. Dazu gab es noch einen regen Erfahrungsaustausch und stärkendem Imbiss. 

Bild: Frau Höfler verteilt die Geschenke

Die Neu ankommenden 

Flüchtlingskinder machen in der Schule erste Lernerfahrungen mit der deutschen Sprache und Schrift. Und sie bekommen somit eine gute Starthilfe, wenn sie später in die Regelschule wechseln. Ermöglicht wird dies durch die EU-Förderung des Projektes "SAFE 3.0". Und natürlich durch die ehrenamtlich Mitarbeitenden, die sich immer wieder auf die Neu ankommenden Flüchtlingskinder einstellen und sie fördern.

Vielen Dank.

 Erwin Bartsch, Asylgruppe Zirndorf

 

Bild: Frau Bakkal, Frau Höfler




Suchen