Safe 3.0:

Das Projekt


Das Projekt SAFE 3.0 ist ein Kooperationsprojekt im Rahmen des Asyl-, Migrations- und Integrationsfond (AMIF) zwischen der Diakonie Roth-Schwabach, STOP dem Frauenhandel/Fachberatungsstelle JadwiGa und der St. Rochus Kirchengemeinde. 

 

Es richtet sich an besonders schutzbedürftige Asylsuchende in der AnkER Einrichtung Zirndorf mit dem Ziel, für sie die Aufnahmebedingungen gemäß der Richtlinie 2013/33/EU zu verbessern. 

 

Bereits seit 2011 kooperieren die drei Partnerorganisationen sehr erfolgreich in EU-geförderten Projekten am Standort Zirndorf. 

 

 

Aktuelle Projektlaufzeit: 01.10.2020 – 30.06.2022


Aktuelles


Online Unterricht

 

Schulanaloger Unterricht für Kinder ab 7 Jahren findet online statt mit ehrenamtlicher Unterstützung durch die Asylgruppe Zirndorf.

Für die Flüchtlingskinder in der Anker-Einrichtung Zirndorf gibt es seit letztem Jahr März kein Präsenzangebot mehr zum Lernen, deshalb startete dieses Jahr für sie ein Zoom-Lern-Angebot.

Die Familien bekommen leihweise ein Tablet, loggen sich ein und los geht`s! Die SAFE3.0 Projektmitarbeiterin begrüßt die neuen Kinder und ihre Eltern online und informiert zunächst über das Schulsystem in Deutschland mit Hilfe von ehrenamtlichen Sprachmittler*innen.

Als nächstes findet der erste Unterricht zum Deutsch lernen statt. Im weiteren Verlauf übernehmen die Ehrenamtlichen der Asylgruppe die Schüler*innen für eine längerfristige Zusammenarbeit. 

Wiederaufnahme der Beratung im Sozialzentrum ab dem 07.07.2021

 

Da sich die Corona - Zahlen im Abwärtstrend bewegen, wird die Beratung ab dem 07. Juli wieder im Sozialzentrum aufgenommen.

Es werden danach keine Beratungen mehr in Zimmer 103 im Hauptgebäude angeboten.

 

Beratung digital

 

Seit Oktober wird auch die Beratungsarbeit online und telefonisch angeboten. Die Asylsuchenden haben verschiedene Kanäle, die sie nutzen können um sich mit ihren Anliegen an die Projektmitarbeiterinnen zu wenden. Persönliche Kontakte sind häufig dennoch unverzichtbar, weswegen etwa alle 2 Monate ein*e Berater*in unter hohen Schutzmaßnahmen persönliche Sprechzeiten anbietet.

 

Mehrsprachige Infos zu Corona Maßnahmen

 

Es ist uns ein Anliegen für die Asylsuchenden im Anker Mittelfranken Informationen über die aktuelle Lage zugänglich zu machen, insbesondere der für sie geltenden Regeln. Während der Gewaltschutzkoordinator des Anker Mittelfranken die notwendigen Informationen erstellt, sorgen wir als Projekt für die Übersetzung in die gefragten Sprachen (arabisch, englisch, farsi, französisch, kurdisch/sorani, russisch, spanisch, somali und türkisch). Ein Auszug der Informationen findet sich unter der Rubrik Corona. 

 

Trotz Corona- JADWIGA ist weiterhin für alle Klientinnen da!

 

Momentan arbeitet das Team von JADWIGA Nürnberg größtenteils im telefonischen und schriftlichen Kontakt mit den Klientinnen.

 

Persönliche Beratungen können nur im Einzelfall stattfinden. Nach wie vor sind wir aber über die bekannten Kommunikationswege erreichbar und bieten Videoberatungen an.

 




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