Safe 2.0:

Das Projekt


Das Projekt SAFE 2.0 ist ein Kooperationsprojekt im Rahmen des Asyl-, Migrations- und Integrationsfond (AMIF) zwischen der Diakonie Roth-Schwabach, Stop dem Frauenhandel/Fachberatungsstelle JADWIGA und der St. Rochus Kirchengemeinde.

 

Es richtet sich an besonders schutzbedürftige Asylsuchende in der AnkER Einrichtung Zirndorf mit dem Ziel, für sie die Aufnahmebedingungen gemäß der Richtlinie 2013/33/EU zu verbessern.

 

Bereits seit 2011 kooperieren die drei Partnerorganisationen sehr erfolgreich in EU-geförderten Projekten am Standort Zirndorf.

 

Aktuelle Projektlaufzeit: 30.06.2018 – 30.06.2020


Aktuelles


Bügeleisen helfen schützen

  

Neuankommende Geflüchtete in der Erstaufnahmeeinrichtung in Zirndorf unterliegen auch der aktuellen Gesichts-maskenpflicht.

 

Doch die Desinfektion und Wieder-verwendung bei einem Mund-schutz aus Stoff gestaltet sich manchmal schwierig. Deshalb wird den Geflüchteten ein kompaktes Bügeleisen für die Schnell-Desinfektion zur Verfügung gestellt.

 

Unterstützen Sie dieses Projekt durch eine Spende auf der Online-Spendenplattform betterplace.org

 

Vielen Dank!

Erwin Bartsch, Asylgruppe Zirndorf

 

Bildrechte: Asylgruppe Zirndorf

Mund-Nasen-Schutz selbst genäht und ihre Verwendung mehrsprachig erklärt

Die Ehrenamtlichen der Asylgruppe haben fleißig Gesichtsmasken für die Bewohner*innen in der Erstaufnahme ge-näht, die als Sachspende verteilt werden.

 

Doch auch unter den Asylbewerber*-innen gibt es eine junge, professionelle Schneiderin, die engagiert zu Schere und Nadel griff und sich ans Werk machte. Dank einer bereits vor langer Zeit gespendeten Nähmaschine und einer kleinen Investition in Stoffe aus den vorhandenen Projektgeldern konnte ihr alles Notwendige für die Nähaktion zur Verfügung gestellt werden. Heraus kamen dabei diese Modelle:

Wie verwendet und reinigt man Gesichtsschutz richtig? Mitarbeiter*innen der Diakonie Roth Schwabach haben die wichtigsten Informationen zusammen- gestellt und in 13 Sprachen übersetzt. Einen Teil zum download finden sie hier

Trotz Corona- JADWIGA ist weiterhin für alle Klientinnen da!

 

Momentan arbeitet das Team von JADWIGA Nürnberg größtenteils im telefonischen und schriftlichen Kontakt mit den Klientinnen.

 

Persönliche Beratungen können nur im Einzelfall stattfinden. Nach wie vor sind wir aber über die bekannten Kommunikationswege erreichbar und bieten Videoberatungen an.