Safe 3.0:

Das Projekt


Das Projekt SAFE 3.0 ist ein Kooperationsprojekt im Rahmen des Asyl-, Migrations- und Integrationsfond (AMIF) zwischen der Diakonie Roth-Schwabach, STOP dem Frauenhandel/Fachberatungsstelle JadwiGa und der St. Rochus Kirchengemeinde. 

 

Es richtet sich an besonders schutzbedürftige Asylsuchende in der AnkER Einrichtung Zirndorf mit dem Ziel, für sie die Aufnahmebedingungen gemäß der Richtlinie 2013/33/EU zu verbessern. 

 

Bereits seit 2011 kooperieren die drei Partnerorganisationen sehr erfolgreich in EU-geförderten Projekten am Standort Zirndorf. 

 

 

Aktuelle Projektlaufzeit: 01.10.2020 – 30.06.2022


Aktuelles


Schöne Bescherung

  

Für die Flüchtlingskinder im Anker Zirndorf gab es bereits am Freitag vor Heilig Abend die Weihnachtsbescherung. Und wer steckt dahinter lesen Sie hier

 

 

Projektarbeit digital

Schulanaloger Unterricht für Kinder ab 7 Jahren findet online statt. Mit finanzieller Hilfe des EU Projektes konnten die ersten zehn Tablets angeschafft werden. Mit notwendiger Software ausgestattet, werden sie an die Familien im Anker Zirndorf verliehen, die sich täglich um 10 Uhr mit der Lehrkraft zum digitalen Deutschunterricht begegnen können.  

 

Beratung digital

Seit Oktober wird auch die Beratungsarbeit online und telefonisch angeboten. Die Asylsuchenden haben verschiedene Kanäle, die sie nutzen können um sich mit ihren Anliegen an die Projektmitarbeiter*innen zu wenden. Persönliche Kontakte sind häufig dennoch unverzichtbar, weswegen etwa alle 2 Monate ein*e Berater*in unter hohen Schutzmaßnahmen persönliche Sprechzeiten anbietet.

 

Mehrsprachige Infos zu Corona Maßnahmen

Es ist uns ein Anliegen für die Asylsuchenden im Anker Mittelfranken Informationen über die aktuelle Lage zugänglich zu machen, insbesondere der für sie geltenden Regeln. Während der Gewaltschutzkoordinator des Anker Mittelfranken die notwendigen Informationen erstellt, sorgen wir als Projekt für die Übersetzung in die gefragten Sprachen (arabisch, englisch, farsi, französisch, kurdisch/sorani, russisch, spanisch, somali und türkisch). Ein Auszug der Informationen findet sich unter der Rubrik Corona. 

 

Trotz Corona- JADWIGA ist weiterhin für alle Klientinnen da!

 

Momentan arbeitet das Team von JADWIGA Nürnberg größtenteils im telefonischen und schriftlichen Kontakt mit den Klientinnen.

 

Persönliche Beratungen können nur im Einzelfall stattfinden. Nach wie vor sind wir aber über die bekannten Kommunikationswege erreichbar und bieten Videoberatungen an.